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Pressestimmen:

Sie singen. Sie tanzen. Sie verbreiten gute Laune. Kurzum: „High Five“ bringen am Sonntag die Stimmung im kleinen Zelt zum Kochen. Sie liefern mit ihren „Mundesjugendspielen“ ein Programm der Extraklasse quer durch die Musikstile. „High Five“ lassen sich nicht festlegen – außer auf das Gütesiegel „qualitativ hochwertig“. Ihre Stimmen beherrschen sie hervorragend und das nicht nur, um abwechselnd solistisch in den Vordergrund zu treten. Die anderen vier liefern dann das musikalische Fundament – über mehrere Oktaven. Zur eindrucksvollen Stimmakrobatik gesellen sich ausgefeilte Pointen. „High-Five“-Texte kommen scheinbar harmlos daher und nehmen oft einen anderen Verlauf als erwartet. Gut tanzen können sie alle. Ihre Choreografien sind kreativ und abwechslungsreich. Bei „High Five“ stimmt einfach alles, sogar das Licht. Von atmosphärisch zarten Klängen bis hin zum dröhnenden „Dreh die Boxen auf“ ist auch lautstärkemäßig bei den Jungs alles drin. Ihr Einfallsreichtum scheint grenzenlos. Ob Rap oder House: Die fünf jungen Herren zwischen 22 und 24 Jahren begeistern ihr Publikum. Sie nehmen alles unter die Lupe: von „Ganzkörperepilation“ über Flower Power und die gute alte Zeit bis hin zum Älterwerden. „Kukident, kukident muss in den Zahnputzbecher rein“ packen sie passgenau in das bekannte „Muss i denn, muss i denn zum Städtele hinaus“. Sie setzen „Kleine Zeichen“ und schreiben – „Schlussendlich und dann“ – großartige Songtexte.
Südkurier

Die Combo zählt bereits zu den Stars von morgen. Weil sie vieles meisterhaft kann, noch dazu synchron: Singen, tanzen, obendrein die große Show abziehen. Deshalb eilt den Offenburgern zu Recht der Ruf als Deutschlands jüngster, professioneller A-cappella-Gang voraus: Ein Zwei-Stunden-Auftritt voller Bestleistungen.Ein grandioses Power-Play mit begnadeten Stimmen. Ausdrucks­stark sind die, nuanciert, durch technisch hohes Level geprägt. Wer von den Mannen auch Solo-Parts übernimmt: Die übrigen Vier lassen bei der Begleitung keine Wünsche offen. Da entstehen pralle, voluminöse Klangbilder, die an Intensität stets aufs Neue faszinieren. Musikalisch müssen etliche Genres herhalten: Rock’n’Roll, Swing, House oder Heavy Metal – keine dieser Stilrichtungen bleibt außen vor. Die hieraus gemixten Eigenkompositionen enden dann tatsächlich im anfangs prophezeiten Easy-Listening-Sound – von flotten, schön durchgestylten Choreografien zusätzlich unterlegt. Dass der temporeiche Vokal-Pop jedoch Schwerstarbeit abverlangt, es wird nie offenbar. Denn die gesamte Inszenierung wirkt so leicht, so locker. Zu den wohligen Arrangements passen die intelligenten, häufig vor Selbstironie und Wortwitz strotzenden Texte. Mal keck, mal heiter erörtern die Newcomer augenzwinkernd moderne Gesellschaftstrends – Shoppingtouren beispielsweise oder Speed-Dating. Feinsinnige Betrachtungen über Alltagsmelancholie, wenn Menschen planlos aneinander vorbeihasten, gelingen dem Ensemble ebenfalls.
Westfälische Nachrichten

Das Quintett, das am Samstag die Pavillonbühne erobert, ist der Konkurrenz weit überlegen. Auch die Platzhirsche von den Wise Guys sollten sich warm anziehen, denn der junge Fünfer aus Offenburg hat mehr Power und eine wesentlich ausgefeiltere Performance zu bieten.Mit ironisch übertriebenen Choreografien hetzen die adrett gestylten Buben ohne Unterlass zwischen den Geländern des kleinen Häuschens im Park hin und her. Dass sie dabei kaum ihre Gesangsleistung einbüßen, ist beachtlich. Und noch erstaunlicher sind die kunstvoll konzipierten Texte ihrer Songs, die zwischen modernen House-Rhythmen, Rammstein-Krach und Rock’n’Roll-Attitüde pendeln.
Münsterland Zeitung

»Deutschlands jüngste professionelle A-Cappella-Band« besitzt die sympathische Gabe, mit ihrem Publikum generationsübergreifend zu kommunizieren. Eine gute Portion Selbstironie und Parodie, verpackt in adrette Choreographien, ist fester Bestandteil ihres neuesten abendfüllenden Programms »Mundesjugendspiele«.Mit eigenen deutschen Texten und eingängig-frischen Melodien entpuppt sich die lockere Bühnenshow der fünf Nachwuchsstars als wohltuend abwechslungsreich. Die aufgegriffene Themen kommen meistens in einer witzig-ironischen Verpackung daher, die zwischendurch aber auch zum Nachdenken anregen.
Mittelbadische Presse

Gerade mal dem Teilnehmeralter der Bundesjungendspiele entwachsen, machen die fünf dem Titel der jüngsten professionellen A-cappella-Band Deutschlands alle Ehre.
Mit einer Mischung aus Witz, tiefsinnigen Gedankenspiel und musikalischen wie szenischen Überraschungsmomenten definieren sie die Grenzen ihres Genres neu.
Mit klaren Stimmen, adretten und zugleich flotten Bühnenoutfits und Tanzeinlagen, die selbst Boy-Bands wie „Take That“ erblassen lassen, inszenieren sie einen Auftritt, der mehr als bloß den Hörsinn anspricht.
Bonner Rundschau

Die Offenburger Gruppe High Five vereinte mit ihrem A-cappella-Gesang die Generationen und begeisterte alle gleichermaßen. Lächelnde Gesichter in allen Sitzreihen, die Zuschauer waren gefesselt von der Darbietung, die eigentlich in keine Schublade passte. Mal satirisch, mal lyrisch, ihre Bandbreite ist riesig. Sogar ein paar aparte Stücke Unterwäsche flogen im Laufe dieses vergnüglichen Abends auf die Bühne. Das sind echt Typen für den legendären Bravo-Starschnitt. Dabei machte nicht nur die Show der smarten Boygroup etwas her, auch technisch sind die fünf jungen Männer im Alter von 19-21 Jahren schon auf erstaunlich hohem Niveau. Eine Lockere und witzige Bühnenshow mit hohem Unterhaltungswert - sehr erfrischend!
Badische Zeitung 

Sie singen Gute-Laune-Musik, die fünf charmanten Jungs aus Offenburg. Professionell, mit schönen Stimmen, harmonischen Arrangements und ansteckendem Rhythmus. Sympathisch und intelligent thematisieren Hannes, Jannis, Luki, Sebi und Uli in eigenen Liedern Liebe, Frust und Freundschaft. Sie besingen das gnadenlose Shoppen als Life-Style-Kult, garantieren kalorienfreie Stresskiller oder machen ein Brainstorming zum Thema "Punkten bei Frauen".Ihre Lieder sind voll Optimismus, Lebensfreude und Augenzwinkern. Ihre Fröhlichkeit steckt an!
Flensburger Tageblatt  

Dass sich hier fünf Stimmen mit jeweils ganz persönlicher Färbung gleichberechtigt zu einem melodischen Ganzen mit eigenem Stil fügen, ist wichtiges Ticket zu weiteren Erfolgen.
Mainzer Allgemeine Zeitung

Die fünf jungen Musiker sorgten mit ihren spritzigen Songs für grandiose Stimmung. High Five haben ihr Publikum binnen Sekunden um den Finger gewickelt.
Taunus Zeitung